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Strafrecht

strafrechtManchmal ist es nur eine Nachlässigkeit, manchmal eine Dummheit und manchmal wird auch bewusst der Pfad der Tugend verlassen. Die Tat wird aufgedeckt, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, Sie erhalten eine „Vorladung“ der Polizei oder es lag bereits ein „Strafbefehl“ oder die Anklageschrift im Briefkasten. Ein Strafverfahren bringt fast immer große persönliche, berufliche oder familiäre Belastungen und Nachteile mit sich.

Gerade aus diesem Grund sollten Sie sofort einen Rechtsanwalt mit der Beratung und Verteidigung beauftragen. Sobald Sie mit der Polizei, Staatsanwaltschaft oder dem Strafrichter in Kontakt kommen, benötigen Sie immer einen Strafverteidiger! Lassen Sie sich auf keine Diskussion mit der Polizei ein. Machen Sie keine Angaben!

Nur der Verteidiger erhält umfassende Akteneinsicht. Erst nach Akteneinsicht kann entschieden werden, ob eine Einlassung gegenüber den Strafverfolgungsbehörden abgegeben werden sollte. Bis dahin sollte der Beschuldigte unbedingt von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. Lassen Sie sich nicht überrumpeln und zu einer Aussage drängen.

Beachten Sie: Einer Vorladung der Polizei müssen Sie als Beschuldigter nie Folge leisten! Gehen Sie zunächst auf Nummer sicher und lassen Sie sich beraten. Selbst dann, wenn Ihnen der Vorfall lächerlich und einfach erscheint. Unterschätzen Sie nicht den Gang eines Strafverfahrens. Als Beschuldigter kann es durchaus sein, dass Sie an den Ermittlungen gegen Sie gar nicht beteiligt werden.

Nehmen sie daher Kontakt mit uns auf, entweder telefonisch unter 02131 / 791616 oder nutzen Sie unverbindlich das Online-Formular:

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